Sauberes Wasser und bessere Hygiene

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Eines der Wasserprojekte von AMREF

Fakten zu Wasser und Armut in Afrika

Amref-Projekte in afrikanischen Gemeinden zeigen immer wieder, dass ein verbesserter Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Grundversorgung sowie die Verbesserung der hygienischen Bedingungen entscheidend dazu beitragen, die Häufigkeit von Krankheiten zu verringern und die öffentliche Gesundheit zu verbessern. Besonders stark profitieren davon Frauen und Kinder.

Der Mangel an sauberem Wasser und Misswirtschaft mit der Ressource Wasser erzeugen in Afrika einen negativen Dominoeffekt: Durch Erreger in verunreinigtem Wasser entstehen verschiedenste Krankheiten, die sich schnell und weit verbreiten und Millionen von Menschenleben kosten.

Solange der Zugang zu sauberem Wasser nicht für alle Menschen gewährleistet ist, kann der Teufelskreis der Armut nicht durchbrochen werden.

Schließlich ist Wasser entscheidend für so viele essenzielle Lebensbereiche: von der Landwirtschaft und Ernährung über sanitäre Einrichtungen, Hygiene und Gesundheit bis hin zu Industrie, Besiedelung und Entwicklung im Allgemeinen.
Der Zugang zu Bildung sowie einer besseren wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation ist für viele Menschen ganz direkt mit dem Zugang zu Trinkwasser verknüpft: Vor allem Kinder und Frauen müssen täglich oft stundenlang weite Wege zurücklegen, um für ihre Familien Wasser herbeizuschaffen. Ist sauberes Wasser in der Nähe verfügbar, entfallen die langen Wegezeiten – die Kinder können zur Schule gehen, die Frauen haben Zeit, um beispielsweise Gemüse anzubauen.